H0 - Modellbahnanlagen
H0 - Modellbahnanlagen
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- Erstellt am Mittwoch, 16. Januar 2008 16:42
- Geschrieben von Manfred Richter
Hier werden nach und nach Foto's und Beschreibungen von H0 - Modellbahnanlagen eingesetzt, die mir bekannte Modellbahner aus Deutschland, Schweden und den Niederlanden gesendet haben.
Seit dem 16.1.2008 haben sich, mit Stand 01.05.2013, 46.604 Besucher die Anlagenfotos angesehen.
Gezeigt werden neben der neuen Anlage, auch die die Anlagen von Walter Wissels in den Niederlanden, Michael Söhnchen in Schweden, Thomas Findeisen in Sachsen - Anhalt, Dr. med. Hans- Rolf Mrugalla in Bayern und Lorenz Bauer in Bayern, dessen sehr schöne Anlage 2007 im MIBA Heft 08 beschrieben und gezeigt wurde.
Die Fotos der sechsten Anlage hat uns Raimund Pfannes aus Willanzheim in Franken gesendet.
Sein Anlagenmotto lautet : Die schönen 50er Jahre der Dampflokzeit im Modell bauen.
Raimund Pfannes baut mit seinen beiden Söhnen ( 13 und 15 Jahre alt !!! ) im Dachstuhl seine Anlage.
Das Foto zeigt einen Teil der im Rohbau befindlichen Anlage, ohne spätere Landschaftsgestaltung.
Gesteuert werden die Triebfahrzeuge im analogen Zweileiter-Gleichstromsystem mit Impulsbreitensteuerung. Die Fahrpulte für diese Steuerungsvariante sind von Conrad und Roco. Mit diesen Fahrpulten ist es möglich, in der analogen Betriebsart eine Anfahr- und Bremsverzögerung und eine Höchstgeschwindigkeit einzustellen!
Elektrisch ist die Anlage in Einspeisungsabschnitte aufgeteilt d.h., die Fahrpulte können auf verschiedene Gleisabschnitte zugeschaltet werden. Die 3 "Lokführer" behalten mit dieser Möglichkeit ihre Standorte mit ihren Loks, ohne zum anderen Steuerpult wechseln zu müssen.
Somit ist es auch im analogen Betrieb ( !!! ) möglich, im gleichen Bahnhof mehrere Loks unabhängig von einander zu steuern.
Das folgende Foto zeigt einen solchen Pultstandort.
Im vorliegendem Foto wird eine eingleisige Nebenbahnstrecke gezeigt, deren beide Streckenenden in 5-gleisige Schattenbahnhöfe mit Kehrschleifen münden. Im sichtbaren Bereich befindet sich ein Durchgangsbahnhof "Neuffen" und ein Spitzkehrenbahnhof "Schnarchenreuth".
Den Steuerstand aus anderer Position, zeigt das folgende Foto.
Beide Bahnhöfe haben mehrere Gleisanschlüsse mit Güterschuppen, Ladestraßen mit Kopf- und Seitenrampen, Baywa-Lagerhaus ( www.baywa.de - "Bayrische Warenvermittlung" ), Kohlenhändler und Schotterwerk etc. In Verbindung mit einem Frachtkartensystem kann man einen abwechslungsreichen Zug- und Rangierbetrieb abwickeln.
Aus dem Frachtkartenarchiv werden Gütertransporte bestimmt, deren Züge dann von Hand im Schattenbahnhof zusammengestellt werden. Auf der Anlage wird dann rangiert und die Güterwagen aus dem Zugverband an den Bestimmungsgleisen zur Entladung abgestellt. An den Be-und Entladegleisen sind zahlreiche elektrische Entkuppler eingebaut worden. Der Restzug fährt dann zum nächsten Bestimmungsort weiter, wo wieder rangiert wird, um die einzelnen Güterwagen aus dem Zug abzustellen.
Das Foto zeigt einen Teil des Schattenbahnhofs.
Im folgendem Foto wird ein neben den Gleisen ein Fahrstraßenpult gezeigt.
Wie schon Leitmotiv angeführt, haben sich die 3 Modellbahner für den Anlagenbau der Epoche in den 50er Jahren entschieden. Entsprechend dieser Epoche wurden Triebfahrzeuge erworben, die dieser Zeit entsprechen. Zur Zeit besitzen sie 33 Dampf- und 2 Dieselkokomotiven, 1 Dieseltriebwagenzug und 1 Schienenbus.
Im nächsten Jahr soll die Anlage im 8m langen Dachboden ihres Hauses erweitert werden. Beabsichtigt ist der Bau einer 2-gleisigen Paradestrecke mit einem 9-gleisigen Durchgangsbahnhof ( !!! ). An beiden Enden sollen dann je 10-gleisige Schattenbahnhöfe mit Kehrschleifen, diese Hauptstrecke abschließen.
Mit der Fertigstellung der Schattenbahnhöfe werden dann die auf dem folgenden Foto in den Vitrinen zu sehenden Triebfahrzeuge, auf ihre Fahrgleise gestellt.
Thomas Findeisen hat für die digitale Einspeisung seiner Anlage eine erstaunliche Variante gewählt.
Ausgehend davon, die richtige Modellbahnsoftware für seine Anlage zu verwenden, hat er sich von Railware die Traincontrol- und von Dr. Abbink die WinDigital FS - Software gekauft.
Nach ausreichender Erfahrung mit beiden Softwarevarianten, ist er der Meinung, dass Teile von beiden Ausführungen zusammen, das Optimum einer Modellbahnsoftware darstellen würde.
Da dies leider nicht möglich ist, bedient er je nach Laune, seine Anlage mal mit der einen und mal mit der anderen Software.
Wie dies möglich ist, zeigt der nachfolgende Schaltplan. Wir haben oft gemailt, bis auch ich den Sinn und seine beabsichtigte Steuerungsmöglichkeit verstanden habe. Die Zeichnung bezieht sich auf seine Ausführungen und eigenen Recherchen bei der Firmen ESU und Märklin.
Für die Hardware verwendet er neben dem PC, die CU 6021 mit Interface 6051 und der Central Station 60212 von Märklin, die ECoS - Zentrale sowie 4 ECoSBooster und 7 Transformatoren.
Möchte er seine Anlage mit der Traincontrol von Railware steuern, so wird vorher die Datenleitung zu den Gleisbelegungsrückmeldedecodern von dem Interface 6051 ( A ) abgezogen und an der ECoS - Zentrale ( A ) aufgesteckt. Nach Aufruf der Railware - Software "versteht" die ECoS -Zentrale über die schnelle Ethernet - Verbindung, das Datenformat dieser Software.
Beide Zentralen - sie wurden von ESU entwikelt - haben Netzwerkein- und ausgänge, die mit einer Sniffersoftware versehen sind. Diese Software ist in der Lage, verschiedene Datenformate zu empfangen, aufzuarbeiten und an weiteres, angeschlossenes Netzwerk zu senden.
Diese beiden Zentralen stellen mit dem PC ein Netzwerk, ähnlich dem Netzwerk, von 3 zueinader geschalteten Computern dar.
Von dem PC empfängt nun die ECoS über die schnelle Ethernetverbindung die Datenbefehle und sendet diese über den ECoSnifferausgang an den Sniffereingang der Central Station 60212. Diese "versteht" das aufgearbeitete Datenpaket und sendet diese Befehle, von ihr aufgarbeitet, über das angeschlossene Terminal 60125 an die angeschlossenen ECoSBooster und weiter an die Lokdecoder. Das Terminal 60125 von Märklin, ist wegen der 4 Boosteranschluss-möglichkeiten der CS nachgeschaltet - die CS bietet nur 3 Anschlussbuchsen.
Wie mir Thomas mitteilte, muss er allerdings an der CS die Beschleunigungs- Brems- und max. Geschwindigkeitswerte für die aufgerufenen Loks vorher eingeben. Ob das nur für diese Betriebsart gilt, ist noch nicht belegt.
Wenn Thomas mit der WinDigital - Software seine Anlage steuern will, dann wird der Datenverkehr nach Programmaufruf, vom PC über das Interface 6051 und der Cu 6021 zum EcoSniffer - Eingang DCC / Motorola des EcoSlink - Bussytems, der EcoS - Zentrale geleitet. Die steuert dann mit ihrem Leistungsausgang - Hauptanschlussgleis - alle Anlagendecoder. Die an einem weiteren direkten EcoSniffer - Anschluss der EcoS - Zentrale angeschlossene Central Station 60212, sendet dann die Datenbefehle an die Lokdecoder.
Die nachfolgen Zeichnung zeigt "meine Empfehlung" für diese beiden Steuerungsmöglichkeiten.
Meiner Ansicht nach ist die Central Station von Märklin für die beiden Betriebsarten überflüssig, weil die EcoS neben anderen Datenformaten, auch das Märklin / Motorola Datenformat "versteht". Zudem ist die digitale Ausgangsspannung der EcoS neben ihren EcosBoost, stabilisiert. Die Central Station kann das nicht bieten. Es gibt also an den Übergängen der einzelnen Einspeisungsabschnitte am Gleis, keine Spannungsdifferenzen. Ferner kann die EcoS im Leistungsteil gegenüber der Central Station höher belastet werden.Wie mir Thomas mitgeteilt hat, sind die Fahrregler an der Ecos, in ihrer Funktion, besser zu bedienen als bei der CS.
Zur Gleisreinigung sieht man zwischen den Bw's einen Schneepflug mit dem angekuppelten Lux - Schleif- und Staubsaugerwagen.
Die Größe seiner Anlage gibt er mit 30 qm an. Als Gleismaterial wurde C - Gleis von Märklin verwendet. Schalt- und Weichendecoder sind von Märklin, Viessmann und ESU. Die Signaldecoder von Märklin - neue Lichtsignale. Die Anlage hat 4 Hauptstrecken mit jeweils 2 Gleise. Die beiden Drehscheiben werden komplett mit Lokanwahl vom PC aus gesteuert. Die Schiebebühne wir ohne Lokanwahl mit dem PC gesteuert. Für die Gleisbelegungsrückmeldung sind 14 Stück s88 - Rückmeldedecoder in Funktion.
Schöne Nachtaufnahme mit den 3 Bahnübergängen.
Die auf dem folgendem Foto zu sehende Intellibox ist mit ihren früheren Boostern 6017, von Märklin, nicht mehr im Einsatz. Schön zu sehen ist die EcoS - Zentrale von ESU im unteren Bildrand. Rechts neben dem Monitor ist die Central Station 60212 von Märklin zu sehen.
Die vierte Anlage hat uns Michael Söhnchen aus Göteborg / Schweden gesendet.
Seine neuesten Fotos seiner riesigen Anlage hat er uns im Dezember 2008 gesendet. Sie zeigen den weiteren Ausbau seiner Anlage.
Auf dem folgendem Foto präsentiert er sich selbst, inmitten seiner Anlage.
Sein Anlagenmotto lautet : Berge und Tunnels, wie in Österreich und der Schweiz.
Seine Anlage wird zur Zeit noch gebaut und besteht aus 4 Ebenen. Auf der Ebene 1 und 4 sind zwei Schattenbahnhöfe mit je 5 Abstellgleise angeordnet. Während auf der Ebene 2 ein 6-gleisiger Hauptbahnhof entsteht, soll auf der 3. Ebene ein 2-gleisiger Bahnhof angeordnet werden.
Im Anschluss an den 6-gleisigen Hauptbahnhof befindet sich ein Ringlokschuppen mit Drehscheibe. Noch nicht entschieden ist der Bau einer Schiebebühne für die Elektroloks mit einem Rangierbahnhof.
Als Gleismaterial wurden K-Schienen und schlanke Weichen verwendet. An beiden Längstenden der Anlage, verbinden 2 Gleiswendel die 4 Anlagenebenen miteinander.
Eine 6 m lange Paradestrecke, der vorwiegend zweigleisigen Hauptstrecke, ist etwas fantasievoll der Semmeringstrecke nachempfunden über die er, als früherer Österreicher, jedes Wochenende mit dem "Transalpin" gefahren ist.
Jede Ebene wird über einen Booster eingespeist. Alternativ zur Control Unit 6021 mit Interface 6051, steht zur Datenübermittlung zwischen PC und Anlage, eine Intellibox von Uhlenbrock zur Verfügung. Für die Gleisbelegungsmeldungen sind 11 Stück s88 Rückmeldedecoder von Märklin im Einsatz. Im Schattenbahnhofsbereich hat er statt Signale, Schaltdecoder K 6084 verwendet. Für eine Handsteuerung sind neben den CU's, 4 Keyboards installiert worden.
Als rollendes Material stehen 60 Lokomotiven und 350 Wagen zur Verfügung, wobei auf keine Epochen, Ländebahnen oder Fabrikate geachtet wurde, sondern angeschaft wurde, was gefällt.
Interressant ist, dass Michael, technische- oder Anlagenänderungen nicht durch Erkenntnisse im "learning by doing" ausgeführt hat, sondern durch "learning by error" ( der Ausspruch gefällt mir ), wie er uns mitgeteilt hat.
Teilansicht seiner Anlagenzeichnungen.
Das folgende Foto zeigt seinen Kommandostand. Neben den 4 Keyboards, ist die Intellibox von Uhlenbrock, als Steuerzentrale zum PC zu sehen. Je nach Fertigungstand, werden die folgenden Fotos ausgetauscht.
Der 6-gleisige Hauptbahnhof.
Der 6-gleisige Hauptbahnhof aus anderer Sicht.
Der Bahnhof mit dem fertigem Gelswendel.
Die vier Anlagenebenen.
Der Ringlokschuppen mit Drehscheibe am Hauptbahnhof.
Das Bw aus anderer Sicht.
Die dritte Anlage zeigt uns Lorenz Bauer aus Bayern. Seine Anlage wurde in der MIBA, Heft 08 in 2007, bereits gezeigt und beschrieben.
Sein Anlagenmotto lautet: "Immer an der Wand entlang".
Die Anlage besteht aus zwei Etagen und hat eine Größe von 4,20 x 2,8 m. Aufgebaut ist sie aus Module in der Größe von 0,6 x 1,20 m. Elektrisch betrachtet, ist sie eine digitale 2-Leiter Gleichstromanlage. Die Anlage hat eine umlaufende, zweigleisige Hauptstrecke mit Duchgangsbahnhof "Feldafing", mit abzweigender Nebenbahn und einem Industrieanschluß zur "Farben AG".
Als Gleismaterial wurde Roco-Line verwendet. Im 8-gleisigen Schattenbahnfof wurde dieses Gleismaterial mit Bettung verlegt. Die Zufahrt zu den Abstellgleisen im Schattenbahnhof erfolgt über eine Schiebebühne. Als Weichenmaterial wurden Tillig-Elite-Weichen eingesetzt.
Die Anlage wird mit einem PC gesteuert und halbautomatisch betrieben. Die Datenübertragung zur Anlage erfolgt im DCC-Format, mit der Modellbahnsoftware WinDigital 2006. 60 Programmablaufpläne, mit Drehscheiben- und Schiebebühnensteuerung, sind im Regelbetrieb im Eingriff.
Die Datenübertragung vom PC zur Anlage erfolgt über eine Lenz-Zentrale LZ100 mit Interface LI100. Die Leistungs- und Dateneinspeisung übernehmen zwei Lenz-Booster. Die Anlagensteuerung wird über 25 Schaltdecoder, LS100 von Lenz und Dec-4-mot von LDT, mit je 4 Funktionen vorgenommen. Für die Gleisbelegung sind 15 Rückmeldedecoder, LR100/101 von Lenz, mit je 8 bzw.16 Funktionen im Einsatz.
Umweltgeräusche auf der Anlage sind mittels Dolby-System-Technik zu hören. Ein Großteil der Loks besitzt Soundmodule.
Für die Decoderprogrammierung sind ESU- und Railware-Lokprogrammer vorhanden.
Das Gleisbild mit dem Durchgangsbahnhof "Feldafing".
Der Schattenbahnhof im Editiermodus der Modellbahnsoftware WinDigital 2006.
Die Drehscheibe mit Bw im Editiermodus.
Der Bahnhof "Feldafing".
Der Bahnhof aus anderer Sicht.
Das Bahnhofsgebäude "Feldafing" mit seinen drei Bahnsteiggleisen.
Die sehr schöne Industrieanlage "Farben AG".
Das Bahnbetriebswerk.
Der Bahnübergang vor dem Bahnhof "Feldafing".
Sehr schönes Landschaftsbild mit einer Nebenbahnstrecke. Beachtlich die gespannten Leitungen auf den Telegrafenmasten.
Und es gibt sie noch ........ junge Modellbahner.
Foto: Lorenz Bauer
Von dort kommt Opas Zug, zeigt der Enkel Niklas seinem Bruder Jakob.
Foto: Lorenz Bauer
Nachdem Opas Zug nicht gekommen ist, versucht Enkel Niklas, es mit der größeren Bahn zu erreichen.
Dr. med. Hans-Rolf Mrugalla aus Bayern, stellt nachfolgend seine Anlage vor. Seine Anlage, 3,40 m x 1,60 m groß, ist in 4 Etagen unterteilt.
Das Gleismaterial besteht aus K- und C-Gleisen und hat einen zweispurigen Gleiswendel.
Die Anlage, PC gesteuert, wird halbautomatisch und mit 160 Programmablaufplänen, der Software WinDigital 2006, betrieben.
Verbindungsgeräte zwischen PC und Anlage sind die CU 6021 und Interface 6050 von Märklin. Alternativ kann eine Intellibox von Uhlenbrock eingesetzt werden.
Für die Gleisbelegungsmeldungen zum Interface wurden Rückmeldedecoder LDT, Typ HSI 88 eingesetzt. Bis auf wenige Ausnahmen mit Fahrstromerfassung, wurden S88 Decoder mit Schienenanbindung - Achsverbindung von Schiene zu Schiene - verwendet.
59, teilweise schlanke Weichen, verzweigen das Gleisbild. 2 Schattenbahnhöfe haben je 7 Abstellgleise. Neben einer Drehscheibe mit einem 6-gleisigen Lokschuppen, sind ein Durchgangsbahnhof "Neuffen" mit 4 Gleise und ein Kopfbahnhof "Holzhausen" mit 3 Gleise angeordnet.
Auf der Anlage werden neben 40 Loks von Märklin, ein Eheim Trolleybus und eine Seilbahn von Brawa digital gesteuert.
Für die mit mfx-Decodern bestückten Loks, steht ein ESU-Programmer für die Parametrierung zur Verfügung.
Die Stadt Neuffen mit Bahnhof und Kabinenlift im Hintergrund.
Die Fans vom 1.FC Nürnberg werden sich über das nachfolgende und sehr detaillierte Foto freuen. Die Feuerwehr an der Brücke muss offensichtlich kleine Brände durch Raketen übermütiger FCN - Fans löschen, die sie aus dem Zug vor der Brücke geworfen haben. Vorn ist der Bahnhof Neuffen zu sehen.
Das Foto zeigt die vervollständigte Bw-Gesamtanlage.
Ein Ausschnitt des fertigen Bw's. Auf der Drehscheibe hält gerade die schöne DR 18 von Roco.
Das folgende Foto zeigt die neuen Bekohlungsbunker von Märklin.
Ein weiteres Foto der schönen Bekohlungsanlage am Bw.
Im April 2011 hat Dr. Mrugalla die Oberleitung seiner Anlage fertig montiert. Als Material wurde teilweise Profi-Fahrdraht ( 0,4/0,5 mm )von der Fa. Sommerfeldt verwendet.
Die teilweise fehlenden Isolatoren zwischen den einzelnen Oberleitungen bei den Quertragwerken, sind beabsichtigt. Auf seiner Anlage werden Im "Reparatur- oder Störungsfall" ganze Oberleitungsabschnitte - wie teilweise auch beim großen Vorbild - "abgeschaltet".
Das Foto zeigt die "Überspannung" des Bahnhofs Neuffen, mit dem sehr schönen Turmdrehwagen von Märklin.
Unter dem Quertragwerk steht doppelt "aufgebügelt" eine BR 191 bereit, scheinbar einen schweren Güterzug demnächst zu ziehen.
Im folgendem Foto kann man sehr schön die Bespannung eines Quertragwerkes sehen. Im Hintergrund sieht man einen Abspannmast mit doppelten Radspannwerk.
Modellbahnrentner vergnügen sich beim Boule-Spiel

Großer Andrang vor dem Marktplatz.

Hier werden die Modelle für die Anlage gefertigt.

Alle ausgeflogen, nur der Schneepflug wartet auf den Winter.

Zeitumstellung, alle Signale zeigen rot.

Auch Modellbahner müssen sich mal vergnügen.

Epochenveränderung. Das frühere Schnauferl wird nicht mehr benötigt und findet einen ( zwar schlecht gepflegtem ) Ehrenplatz.

Weil die Züge die Höhenuntzerschiede der Stadt nicht bewältigen konnten, wurde eine Kabinenseilbahn errichtet.

Offensichtlich ist die Kabinenseilbahn noch in der Erprobungsphase, weil keine Personen in der Kabine zu sehen sind.

Die folgenden Screenshots von Dr. Mrugalla, zeigen die Monitorgleisbilder seiner 4 Anlagenebenen.
Nachdem im vorhergehendem Foto eine Radreinigungsanlage von der Firma LUX, in einem separaten Gleis eingesetzt wiurde, ist sie später in einem Nebengleis der Gesamtanlage integriert worden.
Rückmeldedecoder für die Gleisbelegung, mit Schalt- und Magnetventildecoder (Weichen) von Viessmann.
Der alte Kommandostand für die Automatiksteuerung seiner Anlage.
Das nachfolgende Foto zeigt den veränderten Kommandostand seiner Anlage.
